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Gelöster Ronaldo als Saudi-Meisterschaft mit Al-Nassr - Jesus erfüllt Titel-Mission

Inmitten des Freudentaumels samt Ronaldos Trommeleinlage vor den Fans sorgte dann allerdings Meistertrainer Jorge Jesus für einen Stimmungsdämpfer. "Ich bin hierhergekommen, um Cristiano und diesem Verein zu helfen. Wir haben alle gemeinsam unglaubliche Arbeit geleistet. Nun ist es für mich an der Zeit zu gehen", erklärte der 71-Jährige noch am Donnerstagabend seinen Abschied.

Zum Match-Center: Al-Nassr vs. Damac Club

Jesus hatte erst im Sommer übernommen und Ronaldo schließlich in dessen vierter Saison den Titel beschert. Im entscheidenden Spiel leistete Ronaldo mit einem Doppelpack seinen Beitrag. Insgesamt erzielte er in dieser Spielzeit 28 Tore.

Ronaldo nicht der beste Spieler im Team?

Komplettiert wurde das portugiesische Erfolgsrezept vom einstigen Supertalent Joao Félix, der seinem Kapitän mit 34 Torbeteiligungen in 33 Ligaspielen in der Pro League ordentlich Unterstützung bot. "Cris wollte unbedingt seinen ersten Titel holen, vor allem in der Meisterschaft. Ich habe jeden Tag gesehen, wie sehr ihn das beschäftigt hat", erzählte der mittlerweile 26-Jährige Sport TV.

Nur mit harter Arbeit ging es allerdings nicht. Seitdem Ronaldo 2023 von Manchester United gewechselt war, haben die Saudis ihre Transferausgaben massiv erhöht und rund 420 Millionen Euro in ihren Kader gesteckt.

Also alles für Ronaldo? Nicht ganz: Teamkollege Felix ließ sich bei einer Frage gar zu einer Art kleiner Majestätsbeleidigung hinreißen. "Der beste Spieler der saudischen Meisterschaft? Viele Spieler haben geglänzt, aber da Al Nassr Meister geworden ist, denke ich, dass der Titel entweder mir oder Cris gebührt".

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