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Union Berlin: Schweizer Meistertrainer Lustrinelli ganz oben auf Kandidatenliste

Konkurrenz aus der Serie A

Mauro Lustrinelli ist seit 2022 Trainer beim FC Thun. Zuvor war er für die Schweizer U21-Nationalmannschaft tätig. Er steht beim Schweizer Überraschungsmeister noch bis 2028 unter Vertrag und wird somit eine Ablöse kosten.

Nach dem sensationellen Coup mit Aufsteiger Thun wird auch von Klubs aus Italien umworben. Aber: Es gibt eine direkte Verbidung zu Union Berlin. Der frühere Schweizer Nationalspieler arbeitete schon als Co-Trainer unter Urs Fischer in Thun.

Seit Fischers Abschied bei Union hat sich im Stadion an der Alten Försterei kein Coach lange gehalten. Nenad Bjelica und Bo Svensson waren keine 200 Tage im Amt, Steffen Baumgart blieb immerhin 15 Monate. Zuletzt beförderte Union Marie-Louise Eta zur ersten Cheftrainerin der Bundesliga-Geschichte. Die 34-Jährige übernimmt nun die Frauen-Mannschaft der Eisernen.

Der frühere Stürmer Lustrinelli beschreibt seinen Stil als "offensiv und dynamisch". Das gilt offenbar auch für seine Karriereplanung. Aus seinem Ziel, "irgendwann in eine Top-5-Liga" zu kommen, machte er keinen Hehl.

Zwei weitere Kandidaten

Bei Union waren zuletzt auch Christian Eichner, der den Zweitligisten Karlsruher SC verlässt, und der frühere Bremer Horst Steffen im Gespräch. Zu beiden Trainern soll Berlin ebenfalls Kontakt aufgenommen haben.

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