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Ist Deutschland reif für den WM-Titel? Löw weiß, woran es noch mangelt

Deutschland habe "in den letzten zwei, drei Jahren auch wieder spielerische Fortschritte erzielt. Es gab ja ein paar Jahre mit Schwierigkeiten, einem Umbruch und so weiter", so Joachim Löw.

Dem Weltmeister-Trainer von 2014 gefalle die aktuelle Spielergeneration. Spieler wie Florian Wirtz, Jamal Musiala, Kai Havertz, Joshua Kimmich, "um nur einige zu nennen, können auf dem höchsten Niveau agieren, das man braucht, wenn man ein Turnier gewinnen will." 

Doch Löw ergänzte, dass nur die Mannschaft mit der größten Stabilität" tatsächlich den WM-Titel holen könnte: "Und da kann unsere Mannschaft noch ein bisschen nachlegen", sagte Löw.

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Löw sieht Verbesserungspotenzial

Man habe, führte der 66-Jährige aus, in manchen Spielen das Gefühl: "Wir sind überlegen, besser und dominant, aber plötzlich macht der Gegner ein Tor und wir lassen ihn wieder zurück ins Spiel kommen. Das wird ein wichtiges Thema. Eingespielt sind wir insgesamt ganz gut, spielerische Akzente können wir setzen. Stabil zu sein, das macht nachher den Weltmeister. Da müssen wir uns noch verbessern."

Die deutsche Nationalmannschaft ist bei den vergangenen beiden Weltmeisterschaften 2018 in Russland und 2022 in Katar jeweils in der Vorrunde ausgeschieden.

Beim WM-Turnier in den USA, Mexiko und Kanada (11. Juni bis 19. Juli) trifft das Team von Bundestrainer Julian Nagelsmann in der Gruppenphase auf Curacao, die Elfenbeinküste (Cote d’Ivoire) und Ecuador.

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