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Nach Schimpf-Skandal droht WM-Aus – FIFA weitet Sperre gegen Prestianni aus

Der 20-jährige Prestianni steht Titelverteidiger Argentinien damit in den ersten beiden WM-Gruppenspielen gegen Algerien (17. Juni) und Österreich (22. Juni) nicht zur Verfügung.

Ob der Flügelstürmer von Benfica Lissabon vor diesem Hintergrund von Nationaltrainer Lionel Scaloni für das Turnier in den USA, Mexiko und Kanada (11. Juni bis 19. Juli) nominiert wird, ist unklar.

Eklat im Königsklassen-Duell mit Real

Prestianni war von der UEFA "wegen diskriminierenden Verhaltens" im Rahmen des Playoff-Duells in der Champions League zwischen Benfica Lissabon und Real Madrid sanktioniert worden.

Er hatte sich gegenüber Vinicius Junior homophob geäußert, sich allerdings währenddessen das Trikot vor den Mund gezogen. Ein Spiel Sperre hat Prestianni bereits verbüßt, drei Partien waren für zwei Jahre auf Bewährung ausgesetzt worden.

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