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Ende legt los: Fortuna Düsseldorf soll "kratzen, kämpfen, beißen"

Ende folgt bei der kriselnden Fortuna auf Markus Anfang, es ist bereits der zweite Trainerwechsel der laufenden Saison. "Ich darf euch versichern und beruhigen: Wir haben den Trainerwechsel nicht vorgenommen, um tolle Wortspielwitze zu machen. Das ist nicht der Plan gewesen, wir haben uns dabei was gedacht", sagte Sportvorstand Sven Mislintat mit einem Augenzwinkern.

Er habe sich mit Ende nämlich schon "beschäftigt, bevor ich überhaupt wusste, für welchen Zweitligisten ich eventuell arbeiten werde", sagte Mislintat, der im Dezember bei der Fortuna anheuerte. Der 46-Jährige sei "für uns klar die beste Lösung in der aktuellen Situation".

Der Vorsprung auf einen direkten Abstiegsplatz beträgt nach vier Niederlagen in Serie nur noch einen Punkt. "Ohne kratzen, kämpfen, beißen wird es in den nächsten Wochen nicht gehen. Das Ganze anzuzünden, das ist unser Auftrag", sagte Ende, der erst Mitte März beim Ligarivalen Preußen Münster freigestellt worden war.

Ende mit "vielen Verknüpfungen zur Fortuna"

Er habe "viele Verknüpfungen zur Fortuna", sagte der gebürtige Grevenbroicher: "Ich bin Rheinländer. Mein Schwager ist großer Fortuna-Fan, es gibt in meiner Nachbarschaft viele Menschen, die mit Herzblut an diesem Verein hängen. Wenn man hier 25, 30 km entfernt groß wird, dann wird man sozialisiert mit diesem Verein."

Und trotzdem ist vieles neu, erst einmal stehe jetzt "viel Kennenlernen auf dem Programm", bevor er am Samstag (13.00 Uhr/Sky) im Abstiegsduell beim 1. FC Magdeburg sein Debüt gibt. "Die Menschen sind da, wenn es drauf ankommt. Wenn wir es sind von der ersten Minute, dann kann das eine Kraft werden, die wir definitiv brauchen", sagte Ende.

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