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Mit El Mala als Fixpunkt: Deutschlands U21 startet in die heiße Phase

Said El Mala begrüßte den DFB-Trainer beim Wiedersehen mit einem breiten Grinsen. Sein Gegenüber hieß zwar Antonio Di Salvo und nicht wie erhofft Julian Nagelsmann – doch der guten Laune des Kölner Jungstars tat das keinen Abbruch.

Also erzählte El Mala dem Coach der deutschen U21 stolz von seinem Derbytor gegen Borussia Mönchengladbach ("das war einstudiert") und stürzte sich dann in die Aufgabe im wichtigsten U-Team des DFB.

Denn die wird groß genug: Im Kampf um das EM-Ticket warten zwei entscheidende Spiele. Und El Mala soll dabei eine zentrale Rolle spielen. "Said war von Anfang an ein Bestandteil dieser Mannschaft. Für die U21 ist er sehr, sehr wertvoll. Ich habe mit ihm im Vorfeld gesprochen, er freut sich auf die U21", sagt Di Salvo vor dem Heimspiel gegen Nordirland am Freitag in Braunschweig (18 Uhr/ProSieben MAXX).

Match-Center: Deutschland vs. Nordirland

El Mala soll "einfach" er selbst "bleiben"

Vier Tage später folgt das Topspiel in Athen. Nordirland und Griechenland sind im Kampf um die Teilnahme an der EM 2027, bei der auch die Olympiatickets vergeben werden, die größten Rivalen der DFB-Auswahl. Die Griechen führen nach dem Sieg in Jena im Oktober (3:2) die Tabelle ohne Verlustpunkt an, Nordirland ist hinter Deutschland Dritter. Nur die Gruppensieger fahren sicher zur Endrunde in Serbien und Albanien.

Di Salvo kann El Mala (19) also gut gebrauchen. "Klar, bei ihm waren es immer Aufs und Abs. Trotzdem hat er eine gute Quote. Es wird viel über ihn geschrieben, vielleicht ein bisschen zu viel", sagt Di Salvo.

Fünf Spiele hat der Außenstürmer bisher für die U21 bestritten, ein Tor hat er noch nicht erzielt. Bei der U19-EM 2025 in Rumänien war er noch mit vier Treffern Torschützenkönig geworden. El Mala solle "diese Leichtigkeit beibehalten", sagt Teamkollege Nicoló Tresoldi: "Er hat unglaubliche Qualitäten. Er ist ein toller Junge, er soll einfach so bleiben".

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