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Abschied im Sommer rückt näher: Inter Miami intensiviert Flirt mit Casemiro

Bislang wurde ein Wechsel nach Saudi-Arabien als wahrscheinlichste Option gehandelt. Nun aber rückt die Major League Soccer zunehmend in den Fokus – allen voran Inter Miami. Der Klub aus Florida soll ernsthaftes Interesse zeigen und bereits erste Schritte eingeleitet haben.

Das ambitionierte Projekt in Miami trifft laut Insidern bei Casemiro auf großes Interesse – sowohl sportlich als auch persönlich. Besonders der Lebensstil in Florida gilt als entscheidender Faktor und zählt zu den bevorzugten Optionen des 34-Jährigen.

MLS-Projekt und WM als Anreiz

Sportlich würde ihn die Aussicht reizen, Teil eines weiteren hochkarätigen Teams zu sein. Casemiro gewann mit Real Madrid fünfmal die Champions League und kennt den Erfolg auf höchstem Niveau. Inter Miami wiederum gehört zu den ambitioniertesten Projekten der MLS und will seine internationale Strahlkraft weiter ausbauen.

Mit Blick auf die WM 2026, die unter anderem in den USA stattfindet, positioniert sich die Liga strategisch, um global an Bedeutung zu gewinnen. Prominente Transfers unterstreichen diesen Anspruch – unter anderem steht auch Antoine Griezmann vor einem Wechsel in die MLS.

Inter Miami selbst steht dabei besonders im Rampenlicht. Klubbesitzer David Beckham treibt das Projekt weiter voran. Mit Lionel Messi, Luis Suárez und Rodrigo De Paul verfügt der Kader bereits über namhafte Spieler – dennoch soll ein weiterer erfahrener Topstar verpflichtet werden.

Wo landet Casemiro?

Erste Gespräche mit Casemiro haben laut Berichten bereits stattgefunden, auch wenn die finanzielle Struktur eines möglichen Deals noch offen ist. Parallel bleibt das Interesse aus Saudi-Arabien konkret. Vor allem Al-Ittihad beobachtet die Situation genau und wäre bereit, ihm ein finanziell äußerst lukratives Angebot zu unterbreiten.

Casemiro zählt bei Manchester United zu den Topverdienern und soll aktuell über 300.000 Pfund (rund 345.000 Euro) pro Woche verdienen. Angebote aus Saudi-Arabien könnten dieses Niveau sogar noch übertreffen. Neben Miami sollen zwei weitere MLS-Klubs die Entwicklung verfolgen.

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