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Alleiniger Rekordtorschütze: Grifo mit "i-Tüpfelchen" bei Freiburger Aufholjagd

"Dafür kämpft man seine ganze Karriere, um so etwas zu erreichen", sagte der 32-Jährige bei RTL. Mit seinem Treffer zum zwischenzeitlichen 3:1 (53.) verhalf Grifo seiner Mannschaft dabei nicht nur zum erhofften Viertelfinal-Ticket, er schwang sich mit seinem 106. Pflichtspieltor im Freiburger Trikot auch zum alleinigen Rekordhalter der Breisgauer auf. Zuvor hatte sich Grifo die Bestmarke mit Nils Petersen (105 Tore) geteilt.

Rekord "macht diesen Abend umso schöner"

Das wichtigste Tor seiner Karriere sei es zwar nicht, erklärte er mit einem Schmunzeln, "aber sicher sehr, sehr schön". Die Mannschaft habe ein "tolles Spiel gezeigt, die Jungs waren sehr, sehr motiviert", sagte Grifo - "und dann kommt natürlich noch das i-Tüpfelchen dazu, dass man alleiniger Rekordtorschütze ist. Das macht diesen Abend umso schöner."

Dabei hatte Freiburg vor Anpfiff mit Blick auf den 0:1-Rückstand aus dem Hinspiel um das Weiterkommen bangen müssen. Doch neben Grifo sorgten Matthias Ginter (19.), Igor Matanovic (25.), Yuito Suzuki (57.) und Maximilian Eggestein (79.) für ein Offensivfeuerwerk. Im Viertelfinale (8./9. April und 16. April) trifft der SC nun auf Celta Vigo.

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