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Endspiel gegen St. Pauli: Wolfsburgs Eriksen hat "gutes Gefühl" um Klassenerhalt

"Natürlich haben wir gegen Bayern verloren", meinte Eriksen mit Blick auf das 0:1 am vergangenen Wochenende gegen den deutschen Meister, "aber wir haben ein ordentliches Spiel gemacht. Wir haben Selbstvertrauen aus diesem Spiel geschöpft – in den vergangenen Wochen haben wir einige gute Ergebnisse erzielt und darauf bauen wir jetzt auf."

"Wissen, was wir auf dem Platz machen müssen"

Negative Stimmung oder gar Angst will der 34-Jährige gar nicht aufkommen lassen. "Ich glaube nicht, dass ich jemals unangenehmen Druck verspürt habe. Es ist immer positiver Druck. Natürlich hat man Druck, wenn man die großen Spiele oder ein Finale spielt. Aber es hat sich nie negativ auf mich ausgewirkt. Und das wird auch diesmal so sein."

Einen Trumpf sieht der Routinier in Trainer Dieter Hecking. "Er kam mit seinem Charisma und seiner Aura. Seine Erfahrung aus ähnlichen Situationen in der Vergangenheit überträgt sich auf die Spieler und wir profitieren langsam davon", sagte er.

Hecking habe "die Mannschaftsdynamik, die Rollenverteilung und die Spielidee verändert. Offensichtlich. Wir hatten vor ihm auch einige gute Spiele, aber keine Konstanz", meinte Eriksen: "Jetzt sind wir konstanter und wissen, was wir auf dem Platz machen müssen."

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