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"Alles möglich": TSG Hoffenheim hofft noch auf die Königsklasse

Während die TSG am kommenden Samstag zum Saisonfinale bei Borussia Mönchengladbach antritt (15.30 Uhr/Sky), gastiert Stuttgart parallel bei Eintracht Frankfurt. Als Tabellenvierter ist der VfB punktgleich mit Hoffenheim, hat aber die um fünf Treffer bessere Tordifferenz.

Zum Match-Center: TSG Hoffenheim vs. Werder Bremen

Gegen Werder hätte Hoffenheim die Möglichkeit gehabt, den Rückstand in Sachen Torverhältnis zu verkleinern – agierten die Gäste nach der frühen Roten Karte für Yukinari Sugawara (5.) doch beinahe das gesamte Spiel über zu zehnt.

Doch mehr als der Treffer von Bazoumana Touré (26.) sprang für nervös wirkende Hoffenheimer nicht heraus. "Wir hatten ordentliche Möglichkeiten, ich hätte mir aber mehr gewünscht", analysierte Baumann, "wenn du das zweite Tor machst, wird es etwas einfacher."

"Großes" oder "ganz, ganz Großes"

Dennoch erhielt die TSG durch den Dreier letztlich die Chance auf die Königsklasse, was Sportgeschäftsführer Andreas Schicker positiv bewertete: "Wenn mir jemand vor der Saison gesagt hätte, dass wir im letzten Spiel um die Champions League kämpfen, hätte ich es direkt unterschrieben", sagte der Österreicher.

Ob es in einer Woche im Kraichgau aber mit dem Erreichen der Europa League "etwas Großes" oder mit dem Einzug in der Champions League gar etwas "ganz, ganz Großes", wie Baumann die möglichen Varianten umschrieb, zu feiern gibt – das liegt auch am VfB Stuttgart.

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