Nachdem die Diskussionen um Menschenrechte und die "One-Love"-Binde bei der WM 2022 in Katar erheblichen Einfluss auf die DFB-Mannschaft des damaligen Bundestrainers Hansi Flick hatten, bat dessen Nachfolger Nagelsmann darum, gesellschaftliche und politische Fragen beim kommenden Turnier an DFB-Präsident Bernd Neuendorf, Sportdirektor Rudi Völler oder Geschäftsführer Andreas Rettig zu richten.
"Es ist eine große Bitte von uns, diese politischen Fragen auch an die drei zu stellen", damit es nicht "zu zu vielen Vermischungen und Ungereimtheiten", so Nagelsmann: "Wir haben genug damit zu tun, uns auf den Sport zu konzentrieren und gute Spiele zu absolvieren."