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"Investiertes Herzblut": Eberl offen für Bayern-Verlängerung – Hoeneß weicht aus

Der 52-Jährige kam zum 1. März 2024 als Nachfolger von Hasan Salihamidzic zum deutschen Fußball-Rekordmeister. Sein Vertrag läuft bis 2027.

"Ich glaube, das, was ich hier alles investiert habe, das Herzblut, das, was ich gemacht habe mit den Menschen zusammen - das war am Anfang nicht ganz so einfach, weil natürlich ein paar Charakterköpfe aufeinander getroffen sind. Aber ich glaube, nur das hilft auch so einem großen Verein wie Bayern München, dass man sich reibt, dass man miteinander diskutiert", sagte er.

Hoeneß gibt keinen Aufschluss

Ehrenpräsident Uli Hoeneß gilt zugleich als großer Förderer, aber auch als Kritiker von Eberl. Der Frage nach der Vertragsverlängerung mit dem Sportvorstand war er im Vorfeld des PSG-Spiels bei DAZN ausgewichen. Der FC Bayern habe sich darauf festgelegt, "dass Vorstandsverträge nicht früher als ein Jahr vor ihrem Auslaufen verlängert werden dürfen", betonte er. Das gelte auch für Vorstandschef Jan-Christian Dreesen, der ebenfalls noch ein gutes Jahr gebunden ist.

Hoeneß verwies bei beiden Personalien auf die nächste Sitzung des Aufsichtsrates, dem er selbst angehört, "in etwa 14 Tagen". Wirkliche Vertragsgespräche könnten aber "frühestens ab dem 1. Juli geführt werden. Dem sollten wir nicht vorgreifen."

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