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Red Bull enttäuscht: LASK entführt Big Points aus Salzburg

Eine verrückte Nachspielzeit in Salzburg sichert dem Linzer AK zum Auftakt der 26. Runde einen ganz späten Dreier. Bei Red Bull siegt der LASK mit 3:2 (1:1).

Bereits in der achten Minute hatten die Gäste über die frühe Führung gejubelt: Nach einer kurz ausgeführten Ecke war Cissé von Horvath bedient worden und hatte per Kopf getroffen.

Zum Match-Center: Red Bull vs. LASK

Die Bullen hatten lange gebraucht, um ins Spiel zu kommen, hatten dann aber sofort zugeschlagen: Gleich mit ihrem ersten Torschuss hatte Konaté nach einer Vorlage von Krätzig den Ausgleich erzielt (28.). Mit diesem Spielstand waren beide Teams in die Kabinen gegangen.

Sasa Kalajdzic trifft erneut

Kalajdzic, der bereits zum zweiten Mal in Folge getroffen hatte, hatte seine Mannschaft erneut in Führung gebracht: Zuvor hatte Adeniran auf der linken Seite mit einem starken Antritt überzeugt, seinen Gegenspieler ausgespielt und den Ball an den Elfmeterpunkt zurückgelegt, wo sein völlig freistehender Sturmpartner vollendet hatte (61.).

In der Nachspielzeit hatte der zuvor nicht berücksichtigte Maurits Kjaergaard scheinbar für die Punkteteilung gesorgt: Der Däne war aus der zweiten Reihe zum Abschluss gekommen und hatte per Aufsetzer getroffen (90.+1).

Nachspielzeit-Drama bringt LASK-Sieg

Doch dabei war es nicht geblieben, weil Salzburg zu zögerlich verteidigt hatte: Xavier Mbuyamba hatte dies genutzt und sich mit seinem ersten Treffer bedankt (90.+5).

Durch den Sieg überholt der LASK Salzburg und nimmt mit drei Punkten Vorsprung auf die Mozartstädter Rang zwei ein. Rapid könnte nur mit einem Derbysieg wieder an den Linzern vorbeiziehen. Sturm hat einen Punkt Vorsprung auf die Athletiker, der sich im Spiel gegen Hartberg noch vergrößern kann. Salzburg dagegen könnte bei einem Sieg der Austria auf Platz fünf zurückfallen.

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