"Sieg in Bremen, Donnerstag schaffst du Historisches, und zweieinhalb Tage später zeigt die Mannschaft eine solche Leistung. Dafür gebührt ihr ganz großer Respekt", sagte der Schweizer.
Auch wenn der 1. FSV Mainz 05 im Abstiegsrennen Big Points landete und durch die anschließende Niederlage des FC St. Pauli gegen den SC Freiburg (1:2) sechs Punkte vor der Abstiegszone liegt, gibt sich Fischer noch nicht zufrieden.
Fischer will nicht rechnen
"Geschafft ist aus meiner Sicht noch gar nichts", sagte er: "Wenn es rechnerisch durch ist, dass wir mit dem Abstieg nichts mehr zu tun haben, können wir feiern. So lange müssen wir unserer Linie treu bleiben."
Nach dem Heimerfolg (2:1) gegen den Europapokalanwärter Frankfurt, den Paul Nebel (6., 89.) mit seinem Doppelpack sicherstellte, könne seine Mannschaft aber immerhin "ein bisschen durchatmen", sagte Fischer.
Nach der Länderspielpause geht es für Mainz zur TSG Hoffenheim, ehe es im Viertelfinale der Conference League (9. und 16. April) zum Duell mit Racing Straßburg kommt.