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Nach öffentlicher Kritik: HSV ohne Problemkind Glatzel in Dortmund

Der HSV-Coach hatte am Donnerstag erklärt, dass jedem Spieler seine Meinung zustehe. Diese derart in die Öffentlichkeit zu tragen, sei allerdings nicht der richtige Weg und lasse sich nicht mit den Regeln und der Haltung des Vereins in Einklang bringen. Er habe mit Glatzel "ein offenes, klärendes Gespräch" geführt. Polzin bestätigte zudem, dass Glatzels Vorstoß im Klub auch "eine Ebene höher" zum Thema geworden sei. Insgesamt seien "klare Worte" gefallen.

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Schon nach dem 0:1 gegen Bayer Leverkusen Anfang März sei er in den Austausch mit Polzin gegangen, berichtete Glatzel in dem Artikel. "Warum ich dann auch die nächsten beiden Spiele nur auf der Bank saß, kann ich nicht verstehen", sagte er unter anderem. Polzin hatte zuletzt dem Winterzugang Damion Downs wiederholt den Vorzug gegeben, der Ex-Kölner wartet aber weiter auf seinen ersten Treffer im HSV-Trikot.

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